Strava, von der Sportuhr gefüttert, zeigt am Jahresende unter anderem an, dass ich mich 5.392 km aus eigener Kraft bewegt habe. Davon bin ich 3.963 km mit einem Rad gefahren, 992 km bin ich gegangen und 263 km gelaufen. Außerdem habe ich scheinbar fast 73 Stunden Kraftsport gemacht.
Radfahren setzt sich aus Alltag und Radurlaub zusammen.
Beim Gehen kommen die kurzen, aber häufigen Runden mit dem Hund erhöhend hinzu.
Und Laufen war dieses Jahr wegen Achillesproblemen so gar keine Erfolgsgeschichte. Ich hatte eine Laufpause ab Mitte März bis zum Herbst eingelegt und dann langsam wieder probiert. So wenige Kilometer bin ich seit mindestens 10 Jahren nicht mehr gelaufen.
Positiv ist aber, dass ich nicht mehr nur jedem erzähle, dass Krafttraining vor allem im Alter wichtig ist, sondern dies anstatt Laufen 3 Mal / Woche zu meiner Routine gemacht habe. Den positiven Effekt spüre ich im Alltag und ein netter Nebeneffekt ist, dass man es sogar sieht.
Ziele für 2026:
Vorsichtig und mit Spaß laufen, nicht wieder zu oft, zu schnell, zu weit. Damit der Achilles seinen wiedergefundenen Frieden beibehält. Laufziel in Jahres-Kilometern habe ich deaktiviert, zugunsten 2 Mal / Woche. Wenn ich zu Tuesday Run Club und Parkrun gehe, ist die Woche geritzt.
Krafttraining auf jeden Fall beibehalten.
Hoffentlich wieder einen mehrwöchigen Radurlaub machen und vielleicht auch öfter mal wieder das Rennrad von Staub befreien.

Warten in der warmen Aula vorm Silvesterlauf in Schifferstadt, 31.12.2025