Fake Musiker

Aus dem Archiv, siehe Hinweis. Originaltext als Zitat eingerückt.Ursprünglich veröffentlicht am Freitag, dem 19. November 2010. Das ist wirklich lange her. Die Geige hätten wir noch, aber das wäre doch zu affig. Ich trage gerne die Geige der einen und das Waldhorn der anderen Tochter. Ich finde, in der Rolle als Musiker werde ich von Fremden manchmal einen Tick freundlicher angeschaut. Die wissen ja nicht, dass ich aus beiden Instrumenten nur Katzenjammer hervorbringen könnte. | mehr

Ärger und Konsequenz

"Wenn er nochmal Ärger macht, dann kommt er raus." Mir fallen viele Fälle und Umgebungen ein, in denen ich dieses Zitat gerne umgesetzt sehen würde. Bei Politikern, hier und weit weg. Da fallen uns doch sicherlich vielfach die selben Namen ein, ohne dass ich sie hier nennen müsste.Bei manchem Arbeitskollegen. Ja sogar manchmal in der Bekanntschaft, wenn sich mal wieder einer als Egozentriker unter Freunden aufführt. So weltbewegend wichtig war es nicht, als ich den Satz heute zu hören bekam. | mehr

Sony LinkBuds S und das Akkuproblem

Die Kurzfassung des Problems steht in einer Produktbewertung bei Sony: "Schlechte Batterie und schlechter Kundenservice. Nicht zu empfehlen." Bei meinen Kopfhörern entlädt sich seit einiger Zeit der rechte Hörer mindestens drei, eher viermal schneller als der linke. Man kann beim Hören dem Fallen der Ladeanzeige zuschauen und ist deswegen viel mit Ladeunterbrechungen zugange und weniger mit Nutzung. Der Effekt trat nach 2 Jahren, also nach Ablauf der Gewährleistung, auf. | mehr

Wieder ein Meisterstück

Beim Aufräumen in der Stufe ausmisten bin ich sehr für weg damit. Einmaliger Schmerz, aber es geht voran.Als C. die Füller in den Fokus nahm, stieg mein Interesse. Als ich das Montblanc Logo sah und wegwerfen hörte, kam mir Halt! über die Lippen. So kam ich zu einem Kolbenfüller Montblanc Meisterstück 144 G.144 ist das Modell, das G steht für Goldfeder. Da diese Zusatzbezeichnung in der Nachkriegszeit notwendig wurde, um die Montblanc Füller mit den billigeren Stahlfedern zu separieren und 1956/57 wieder aufgegeben wurde, kann die Produktionszeit des „G“-Modells etwa von 1949 bis 1956/57 eingegrenzt werden. | mehr

COPLANT, 2. Akt, und Alltag drumrum

Achilles war nach dem langsamen Parkrun im Gehen am Samstag okay. Bis wir am Sonntag etwas zu spät und deswegen zu eilig zur S-Bahn nach Heidelberg gestresst sind. Zwei bis drei Tage "Belohnung". Was für ein langwieriger Mist. Trotzdem und auch trotz des Wolkenbruchs auf dem Weg zum Bahnhof hat sich das Ziel, das Festival "Vegan für alle", geschmacklich und durch die nette Gesellschaft von E. und T. gelohnt. Mit der Form einiger Produkte hatte ich jedoch Probleme. | mehr

COPLANT, lebenswerte Stadt, Sport

Schon lange kein Wochenkonzentrat mehr geschrieben. Vor fast genau einem Jahr hatten wir uns bei der COPLANT-Studie als Teilnehmer beworben. Und wurden abgelehnt, da es wohl genug vegane Teilnehmende gab. Jetzt sollten wir doch kommen. Also letzte Woche mittags nach Heidelberg gefahren. Zu zweit, ohne Hund, aber mit Zug und zwei Bromptons. Fast wie ein Ausflug.Viele Erklärungen bekommen, was wir nun tun sollen. Einige Einverständnisunterschriften abgegeben und sehr viele Online-Fragenbögen zu Gesundheit, Ernährung, Lebensstil, Nachhaltigkeit erledigt. | mehr

Podcast-Zitate und Gedanken, Teil 2

Alle Zitate gedächtnisbeeinflusst, da ich oft beim Hundespaziergang oder sonstwie abgelenkt gehört habe und das Merken bis zum Aufschreiben sicher Fehler erzeugt hat. Bei längeren Zitaten habe ich jedoch eine KI gezielt zuhören und tippen lassen. Die Links zu den Podcasts sind nicht nur Quellenangabe, sondern je nach Interesse auch als Hörtipp hilfreich. Marc-Uwe Kling trifft Tom Tykwer, Link zum Podcast.Gesagt von Tom Tykwer: "Und das ist halt unsere Lebenszeit. | mehr

Tage in Werder (Havel)

Fr, 16.05.25Ankunft aus Berlin. Holprige Begegnung mit der Stadt Werder: Als wir auf den Bus mit offenen Türen zusteuern belehrt uns davor stehender "Wichtiger", dass wir jetzt aber nicht auch noch einsteigen können, sonst würde der Bus ja noch mehr Verspätung machen. Wenn ich ihn nicht mit "Ist ja gut" gestoppt hätte, hätte die Belehrung Romanform angenommen. In der Zeit hätten wir auf jeden Fall einsteigen können, besonders weil der Busfahrer das Schauspiel abgewartet hat und erst danach auf Aufforderung des "Wichtigen" abgefahren ist. | mehr

Tage in Berlin

So, 11.05.25Der Gedanke ans Packen fiel schwer. Oft die Lösung, etwas mit den Händen tun und einfach anfangen. Packen ging dann doch flott. Auch weil wir, trotz einiger Hundesachen, grundsätzlich nicht so viel mitnehmen. Eine Kunst, die zwar gerne kommentiert, aber selten nachgeahmt wird. Stressfreie Zugfahrt. Ja, weil wir Puffer eingebaut hatten und einen Zug früher los sind. Mit der planmäßigen S-Bahn wäre das erste Umsteigen in den Fernzug gleich schief gegangen. | mehr