Firmenreise, insgesamt positiv

Ich habe vor Kurzem die Abteilung gewechselt. Letzten Donnerstag Firmenreise, damit mich die neuen Kolleginnen und Kollegen persönlich beschnuppern können und ich natürlich auch die Anderen kennenlerne. Ca. 300 Kilometer einfacher Weg. Den ersten Zug früher genommen, damit den Langstreckenzug erreicht, um beim Umstiegen vorm Ziel einen Zug (nicht den vorgesehenen, der kam nicht) zu bekommen. Man muss sich dem System anpassen. “Nur noch über die Bahn schreiben, wenn etwas klappt”, habe ich im Netz gelesen. | mehr

500 km Laufen in 2023

Vorletztes Jahr lief es ;-) mit dem Laufziel 500 Kilometer gar nicht, letztes Jahr schaffte ich es kurz vor Weihnachten. Hier nachzulesen. Jetzt war es am Sonntag soweit, nach der Radtour. Hatte zuhause nochmal Kaffee getrunken, aber das erklärt das Loslaufen nach dem Radfahren natürlich nicht völlig. Zur Zeit wechseln sich die müden und die wachen Tage nach einem nicht vorhersehbaren Muster ab. Am Sonntag war ein wacher Tag und die 10 km Laufen haben sogar, trotz Teilstrecke im Regen, Spaß gemacht. | mehr

Redebedarf

Ein großes Wandtelefon direkt neben der Toilette in einem Hotelzimmer in Göttingen regt meine Fantasie an. Warum hat man das dort überhaupt mal installiert? Und warum hängt das heutzutage noch da? Für die Fälle, dass man im Bad ausrutscht oder eine so derbe Verdauung hat, die das Verlassen der Toilette, das Holen eines Mobiltelefons und damit von Hilfe verhindert? Auf einem Handy sollen ja so viele Bakterien wie an einer Toilette hausen. | mehr

Wochenkonzentrat 13 – 17

Manchmal komme ich mir wie in einer Mischung aus Geister- und Märchenbahn vor. Ich schaue meinem eigenen Leben zu, Grusel und Schönes wechseln, komme nicht zum Denken und Genießen, weil die Fahrt sich nicht verlangsamt. Gut, dann eben hochkonzentriert weiter im Text. Aus dem, was hängen blieb. Mal einen anderen Fahrradhändler für eine Inspektion probiert. Alles super, freundlich, kommunikativ, pünktlich.... | mehr

Kopenhagen (Woche 12)

Die Idee, mit Freunden aus Schweden einen Tag auf die Fahrradmesse in Kopenhagen zu gehen, fand ich zuerst befremdlich. Es gibt ja in Deutschland einiges an Fahrradmessen, ohne dass ich mir über Anreise, Hotel und Hund größere Gedanken machen müsste. Dann lief es aber bestens und wir hatten richtig Spaß. Der Hund kam bei einer befreundeten Familie unter, die sich überlegt, einen eigenen Vierbeiner anzuschaffen und das mal unter realen Bedingungen testen wollte. Zugfahrkarten waren kein Problem. | mehr

71,56%

Aus einigen Quellen habe ich gehört, man solle sich die Endlichkeit des Lebens bewusst machen. Um besser über Prioritäten nachdenken zu können. Zuletzt deutlich in einem Podcast, in dem das Ausrechnen anhand der durchschnittlichen Lebenserwartung empfohlen wurde.Männer haben in Deutschland eine durchschnittliche Lebenserwartung von ca. 80 Jahren. Hier unterscheiden sich die Angaben, die 79 wird auch gerne genannt. Steigt ja langsam mit zunehmendem Wohlstand und Versorgung im Land. | mehr

Wochenkonzentrat 11

Montag. Das Spiel um die die größte Nervigkeit zwischen "11 Kilometer Arbeitsweg mit Rad und Wind" und "Besprechungen bei der Arbeit" ging 0 : 1 aus. Abends "The Dressmaker" im Original gesehen. Für einen Film aus der Reihe "ehefraugeeignet" fand ich ihn erstaunlich unterhaltsam.Übrigens bei filmfriend angeschaut, dem Streamingportal für Bibliotheksnutzer in D, AT, CH, LU. Kostenlos, wenn man sich mit den Daten einer geeigneten Bücherei anmelden kann. | mehr

Wochenkonzentrat 10

Das Beitragsfoto zeigt alte, abgebaute und gestapelte Fahrradständer am Strandbad Blies. Symbolbild, weil es auch neue Ständer gab, für die marode Radinfrastruktur. Ich lese einiges der Fahrradbubble aus der Region oder anderswo im Netz. Bin der Signalgruppe von QuadRadEntscheid, bislang nur lesend, beigetreten. Wut ist eine Kraft, die man nutzen kann. Das Aufbegehren erscheint mit trotzdem manchmal aussichtslos. Autofahrer sind viele Wähler. Am Montag noch voller Elan mit dem Rad zu der einen Arbeitsstelle. | mehr

Wochenkonzentrat 9

Der Mannheimer Verkehrsversuch endet. Ab Mitte März gilt wieder Auto vor Rad und Fußgänger. Bin skeptisch, ob die Geschäftsinhaber nach ihrer Jammerei der letzten Zeit, dass sie Umsatzeinbußen durch den Versuch hatten, demnächst von deutlicher Umsatzsteigerung durch Rückkehr von Parkern und Durchfahrern berichten können. Ich werde die Straße auf jeden Fall wieder meiden. Ist als Fußgänger wenig schön und mir als Radfahrer zu gefährlich. | mehr