Ausbesserungswerk Darmstadt

Aus dem Archiv, siehe Hinweis. Dieses Mal habe ich den Originaltext nicht gekennzeichnet, da ich hier zu viel geändert / ergänzt habe.Ursprünglich veröffentlicht am 2. Juli 2006. Die Fotos habe ich während meiner Ausbildung, in der man sich wirklich jeden Bereich mal anschauen durfte, vor ca. 38 Jahren im AW Darmstadt fotografiert. Natürlich analog, also auf Film, weil letztes Jahrtausend. Der Tag hatte ein wenig was von Ausflug. | mehr

Chniker on tour

In unserer Wohnstraße stehen leider oft Lieferwagen und kleine Laster, gerne unter teilweiser Nutzung des Gehwegs geparkt. Der hier bringt mich wenigstens regelmäßig zum Kalauern. "Wenn was putt ist, hol ich den Chniker." "Es ist kaputt, was mach ich nur?"Hol doch den Chniker zur Peratur" "Der Chniker kann alles reparieren,Probleme hat er beim Stabieren." Okay, ich hör ja schon auf. Mehr Wortfindungen sammeln sich hier. | mehr

Schnecke sucht Mitfahrgelegenheit, ohne KI

Das Foto habe ich vor kurzem vor der Heimfahrt vom Neckarau Parkrun in Mannheim gemacht. Ich bin froh, dass ich die Schnecke vorm Losfahren zufällig entdeckte und auf einen Baumstamm setzte. Das hätte ansonsten bestimmt ein unlustiges Ergebnis für die Schnecke gegeben. Wir fahren eigentlich nie langsam und Fliehkraft kennt kein Pardon. Soweit so uninteressant putzig. Heute habe ich zum zweiten Mal eine KI gefüttert, um einen passenden Blogtext zu erzeugen. Faulheit oder Neugier oder beides. | mehr

Wald statt Welt

Viel Krise, Bedrohung und Elend in der Welt. Ein realitätsfernes Wochenende im Wald war willkommen. Na ja, bevor hier falsche Eindrücke entstehen, "im Wald" im Sinn von "abgeschieden, kein Mobilfunknetz, keine Nachrichten", aber doch "Hotel mit Drei Gänge Menü, im Wald, aber mit eigener Bahnstation". Wer es genau wissen will, kann ja mal "Eiswoog" in die Suchmaschine des Vertrauens tippen. Erfreulich, dass E. gefragt hat, ob wir das mal wieder machen können, um es auch ihrem Zukünftigen zu zeigen. | mehr

Historische Börse in Kopenhagen

Im April 2015 waren wir in Kopenhagen. Der schöne Turm mit den vier ineinander gedrehten Drachenschwänzen ist mir von der Movia Fähre aus bei sonnigem Wetter aufgefallen. Leider war ich für ein gutes Foto sowohl zu weit weg von "Børsen" als auch auf einem fahrenden Boot. Na ja, und wie das halt so ist im (Familien-) Leben, kamen wir vor der Abreise noch auf dem Weg von Irgendwo nach Hab-ich-vergessen nur kurz am Gebäude vorbei. Und so enstand dieser Schnappschuss bei bedecktem Himmel. | mehr

Raum und Kunst

Wir waren im Mannheimer Kunstverein (MKV) bei einer Ausstellung von Christoph Niemann. Seine Grafiken und Bilder fand ich schon lange sehr gut. Die Folge über ihn bei Netflix "Abstract - The Art of Design" ist empfehlenswert. Und ich folge ihm auf Insta. Immer wieder sehr gute und einfallsreiche Sachen. Das Internet bietet viel davon, falls es interessiert. Was ich aber fast noch sehenswerter fand als die Grafiken selbst (die kannte ich tlw. ja schon), war der ganze Raum im MKV. | mehr

Traktoren pflegen oder missbrauchen

Als ich die Fotos von alten Traktoren im vergangenen Herbst machte, waren Traktoren hauptsächlich noch landwirtschaftliche Geräte. Ich fand Traktoren schon immer interessant. Sie sind besonders als Oldtimer für mich mit einer benutzten, manchmal groben und vergehenden Ausstrahlung schön anzusehen.Die Fotos stammen aus Bayern. Hier schraubt, pflegt und sammelt wohl ein Privatmann und hat für seine Schätze einen Schuppen gebaut, der aber aus Platzgründen von Traktoren umringt ist. | mehr

Morellet – Mondrian

Neulich in der Ausstellung "Re-Inventing Piet. Mondrian und seine Folgen." mit Führung im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen. So stellt man sich wohl kein Foto davon vor, aber ich finde es witzig. Im Vordergrund die 400 Kilogram schwere Gitterkugel "Sphére-trames" von François Morellet und hinten ein Fitzelchen Mondrian. Ich bin kein Kunstkenner, aber selbst ich hätte bei dem kleinen roten Rechteck auf weißer Fläche auf Mondrian getippt. | mehr

Bildbearbeitung mit Sand im Hirn

Bildbearbeitung. Lange nicht gemacht, aus der Übung, Sand im Hirn. Was ich wollte, aber der falsche Weg war: Bild einmal bearbeiten und mehrfach nutzen. Auf quadratisch beschneiden, Kontrast und Farben anpassen, auf die Größe fürs Blog ändern, schärfen und dann auch bei Instagram hochladen. Dort schauen wenigstens ein paar Leute. Die Anzeige bei Insta ist ja (auf jedem Gerät?) kleiner, dachte ich. Leider benötigt Insta einen größeren Upload, damit das Foto beim automatischen Verkleinern dort nicht sichtbar leidet. | mehr

Oft nur heiße Luft

Der hier seit Monaten immer mal wieder geplante Beitrag zum Ärger bei der Arbeit entfällt. Die vielen gesammelten Zitate über Resilienz und andere Weisheiten, die in einem langen, sicherlich erregten Text gelandet wären, sind bereits komplett gelöscht. Besser so, weil sowas gehört auch nicht ins Internet. Mit dem Ziel, Selbstbestimmtheit zu wahren und eine eindeutige Linie zu ziehen, hatte ich mich recht bald innerhalb der Firma in einen komplett anderen Bereich beworben. | mehr