COPLANT, 2. Akt, und Alltag drumrum

Achilles war nach dem langsamen Parkrun im Gehen am Samstag okay. Bis wir am Sonntag etwas zu spät und deswegen zu eilig zur S-Bahn nach Heidelberg gestresst sind. Zwei bis drei Tage "Belohnung". Was für ein langwieriger Mist. Trotzdem und auch trotz des Wolkenbruchs auf dem Weg zum Bahnhof hat sich das Ziel, das Festival "Vegan für alle", geschmacklich und durch die nette Gesellschaft von E. und T. gelohnt. Mit der Form einiger Produkte hatte ich jedoch Probleme. | mehr

COPLANT, lebenswerte Stadt, Sport

Schon lange kein Wochenkonzentrat mehr geschrieben. Vor fast genau einem Jahr hatten wir uns bei der COPLANT-Studie als Teilnehmer beworben. Und wurden abgelehnt, da es wohl genug vegane Teilnehmende gab. Jetzt sollten wir doch kommen. Also letzte Woche mittags nach Heidelberg gefahren. Zu zweit, ohne Hund, aber mit Zug und zwei Bromptons. Fast wie ein Ausflug.Viele Erklärungen bekommen, was wir nun tun sollen. Einige Einverständnisunterschriften abgegeben und sehr viele Online-Fragenbögen zu Gesundheit, Ernährung, Lebensstil, Nachhaltigkeit erledigt. | mehr

Graudonnerstag

Dieser Gründonnerstag erschien mir als Graudonnerstag. Übers Wetter möchte ich ja grundsätzlich nicht jammern und dem Regen kann ich sogar positives abgewinnen, da es lange viel zu trocken war. Aber halt sehr grau. Über die Arbeit möchte ich hier nicht so viel schreiben. Vielleicht ist der Gedanke gut, es nur möglichst verkürzt und mit Humor zu tun. Okay:„Gerade geht viel schief.“ Vieles in der Welt finde ich schwer erträglich. Krieg. Zölle an, Zölle aus. Hü, hott. | mehr

Wochenkonzentrat 13 – 17

Manchmal komme ich mir wie in einer Mischung aus Geister- und Märchenbahn vor. Ich schaue meinem eigenen Leben zu, Grusel und Schönes wechseln, komme nicht zum Denken und Genießen, weil die Fahrt sich nicht verlangsamt. Gut, dann eben hochkonzentriert weiter im Text. Aus dem, was hängen blieb. Mal einen anderen Fahrradhändler für eine Inspektion probiert. Alles super, freundlich, kommunikativ, pünktlich.... | mehr

Kopenhagen (Woche 12)

Die Idee, mit Freunden aus Schweden einen Tag auf die Fahrradmesse in Kopenhagen zu gehen, fand ich zuerst befremdlich. Es gibt ja in Deutschland einiges an Fahrradmessen, ohne dass ich mir über Anreise, Hotel und Hund größere Gedanken machen müsste. Dann lief es aber bestens und wir hatten richtig Spaß. Der Hund kam bei einer befreundeten Familie unter, die sich überlegt, einen eigenen Vierbeiner anzuschaffen und das mal unter realen Bedingungen testen wollte. Zugfahrkarten waren kein Problem. | mehr

Wochenkonzentrat 11

Montag. Das Spiel um die die größte Nervigkeit zwischen "11 Kilometer Arbeitsweg mit Rad und Wind" und "Besprechungen bei der Arbeit" ging 0 : 1 aus. Abends "The Dressmaker" im Original gesehen. Für einen Film aus der Reihe "ehefraugeeignet" fand ich ihn erstaunlich unterhaltsam.Übrigens bei filmfriend angeschaut, dem Streamingportal für Bibliotheksnutzer in D, AT, CH, LU. Kostenlos, wenn man sich mit den Daten einer geeigneten Bücherei anmelden kann. | mehr

Wochenkonzentrat 10

Das Beitragsfoto zeigt alte, abgebaute und gestapelte Fahrradständer am Strandbad Blies. Symbolbild, weil es auch neue Ständer gab, für die marode Radinfrastruktur. Ich lese einiges der Fahrradbubble aus der Region oder anderswo im Netz. Bin der Signalgruppe von QuadRadEntscheid, bislang nur lesend, beigetreten. Wut ist eine Kraft, die man nutzen kann. Das Aufbegehren erscheint mit trotzdem manchmal aussichtslos. Autofahrer sind viele Wähler. Am Montag noch voller Elan mit dem Rad zu der einen Arbeitsstelle. | mehr

Wochenkonzentrat 9

Der Mannheimer Verkehrsversuch endet. Ab Mitte März gilt wieder Auto vor Rad und Fußgänger. Bin skeptisch, ob die Geschäftsinhaber nach ihrer Jammerei der letzten Zeit, dass sie Umsatzeinbußen durch den Versuch hatten, demnächst von deutlicher Umsatzsteigerung durch Rückkehr von Parkern und Durchfahrern berichten können. Ich werde die Straße auf jeden Fall wieder meiden. Ist als Fußgänger wenig schön und mir als Radfahrer zu gefährlich. | mehr

Wochenkonzentrat 8

Im Nachhinein liegt die Woche für mich ziemlich im Nebel.Zuhause schwedische Semlor mit nettem Besuch, das blieb vom Wochenanfang in Erinnerung. Selten so angenehm wenig von der närrischen Zeit mitbekommen.Am Aschermittwoch in der Firmenzentrale zur Jagd nach Einsparungs-Euros angetreten. "Jetzt können Sie nach Hause fahren und morgen direkt mit dieser Aufgabe anfangen!" Ja, klar, habe sonst keine dringenden Aufgaben im Rückstau und gar keine anderen Sonderaufgaben. Am Freitag dann mittags Richtung Ulm gestartet. | mehr

Wochenkonzentrat 7

Beruf, ermüdend, lassen wir das. Besser war das Wochenende in Frankfurt (zum Vergessen der Arbeit).Stressfreie Anreise mit dem Zug. Sonst alles zu Fuß erreicht, da Hotel in der Innenstadt gewählt. Einen Tag auf Zimmerreinigung verzichtet, gab zwei kostenlose Cocktails in der Hotelbar. Überlege, das System zuhause einzuführen. Noch weniger putzen, aber gut drauf.Hotel hat super gepasst für uns. Ein Detail ist aber erwähnenswert. | mehr