Wald statt Welt

Viel Krise, Bedrohung und Elend in der Welt. Ein realitätsfernes Wochenende im Wald war willkommen. Na ja, bevor hier falsche Eindrücke entstehen, "im Wald" im Sinn von "abgeschieden, kein Mobilfunknetz, keine Nachrichten", aber doch "Hotel mit Drei Gänge Menü, im Wald, aber mit eigener Bahnstation". Wer es genau wissen will, kann ja mal "Eiswoog" in die Suchmaschine des Vertrauens tippen. Erfreulich, dass E. gefragt hat, ob wir das mal wieder machen können, um es auch ihrem Zukünftigen zu zeigen. | mehr

Historische Börse in Kopenhagen

Im April 2015 waren wir in Kopenhagen. Der schöne Turm mit den vier ineinander gedrehten Drachenschwänzen ist mir von der Movia Fähre aus bei sonnigem Wetter aufgefallen. Leider war ich für ein gutes Foto sowohl zu weit weg von "Børsen" als auch auf einem fahrenden Boot. Na ja, und wie das halt so ist im (Familien-) Leben, kamen wir vor der Abreise noch auf dem Weg von Irgendwo nach Hab-ich-vergessen nur kurz am Gebäude vorbei. Und so enstand dieser Schnappschuss bei bedecktem Himmel. | mehr

Raum und Kunst

Wir waren im Mannheimer Kunstverein (MKV) bei einer Ausstellung von Christoph Niemann. Seine Grafiken und Bilder fand ich schon lange sehr gut. Die Folge über ihn bei Netflix "Abstract - The Art of Design" ist empfehlenswert. Und ich folge ihm auf Insta. Immer wieder sehr gute und einfallsreiche Sachen. Das Internet bietet viel davon, falls es interessiert. Was ich aber fast noch sehenswerter fand als die Grafiken selbst (die kannte ich tlw. ja schon), war der ganze Raum im MKV. | mehr

Rennen, trinken, essen und komisch schauen

Aus dem Archiv, siehe Hinweis. Originaltexte in Anführungszeichen.Ursprünglich veröffentlicht am Donnerstag, dem 18. Juni 2009. "Gestern in Frankfurt beim J.P. Morgan Corporate Challenge. Alle Disziplinen erfüllt." Kein besonders schmeichelhaftes Foto von mir. Aber irgendwie witzig. Außerdem muss ich mit einem guten Gefühl daran denken, wie lange ich schon laufe. Ich habe leider wenig Sinn dafür, mir solche Zeiträume zu merken. Das Foto ist 15 Jahre alt und davor war ich auch schon lange aktiv. | mehr

Regenbadewanne

Wir haben eine betagte, eher kleine Regentonne am Fallrohr der Regenrinne. Da wir nicht mit Trinkwasser und Schlauch den Garten wässern wollen, reicht diese nicht bzw. beim jetzigen Klima nicht mehr. Also hat die Hausgemeinschaft beschlossen, dass eine zweite und größere Regentonne her soll.Leider sind die Teile echt teuer. Und der Regendieb (ein schönes Wort) müsste außerdem höher gesetzt werden, was wohl das vorhandene Heimwerkerkönnen überfordert. Leider sind die modern designten Tonnen auch nicht besonders schön. | mehr

Gemeinsamer Fuß- und Radweg mit Zeichen 240, oh… ein Parkplatz

Das Foto stammt aus Ludwigshafen, Frankenthaler Straße, ungefähr in der Höhe der Hausnummer 182 aufgenommen (siehe OpenStreetMap). Da komme ich unter der Woche öfter mal mit dem Rad vorbei und möchte dann nach oder zwischen den geparkten Autos links abbiegen. Das Verkehrszeichen 240 führt zur Benutzungspflicht, so dass man als Radfahrer nicht mehr auf der Straße fahren darf. Na ja, Regeln halt. Man darf auf Radwegen auch nicht parken und das Ergebnis ist jeden Tag so ähnlich wie auf dem Foto. | mehr

Traktoren pflegen oder missbrauchen

Als ich die Fotos von alten Traktoren im vergangenen Herbst machte, waren Traktoren hauptsächlich noch landwirtschaftliche Geräte. Ich fand Traktoren schon immer interessant. Sie sind besonders als Oldtimer für mich mit einer benutzten, manchmal groben und vergehenden Ausstrahlung schön anzusehen.Die Fotos stammen aus Bayern. Hier schraubt, pflegt und sammelt wohl ein Privatmann und hat für seine Schätze einen Schuppen gebaut, der aber aus Platzgründen von Traktoren umringt ist. | mehr

Morellet – Mondrian

Neulich in der Ausstellung "Re-Inventing Piet. Mondrian und seine Folgen." mit Führung im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen. So stellt man sich wohl kein Foto davon vor, aber ich finde es witzig. Im Vordergrund die 400 Kilogram schwere Gitterkugel "Sphére-trames" von François Morellet und hinten ein Fitzelchen Mondrian. Ich bin kein Kunstkenner, aber selbst ich hätte bei dem kleinen roten Rechteck auf weißer Fläche auf Mondrian getippt. | mehr

Bildbearbeitung mit Sand im Hirn

Bildbearbeitung. Lange nicht gemacht, aus der Übung, Sand im Hirn. Was ich wollte, aber der falsche Weg war: Bild einmal bearbeiten und mehrfach nutzen. Auf quadratisch beschneiden, Kontrast und Farben anpassen, auf die Größe fürs Blog ändern, schärfen und dann auch bei Instagram hochladen. Dort schauen wenigstens ein paar Leute. Die Anzeige bei Insta ist ja (auf jedem Gerät?) kleiner, dachte ich. Leider benötigt Insta einen größeren Upload, damit das Foto beim automatischen Verkleinern dort nicht sichtbar leidet. | mehr