Regenbadewanne

Wir haben eine betagte, eher kleine Regentonne am Fallrohr der Regenrinne. Da wir nicht mit Trinkwasser und Schlauch den Garten wässern wollen, reicht diese nicht bzw. beim jetzigen Klima nicht mehr. Also hat die Hausgemeinschaft beschlossen, dass eine zweite und größere Regentonne her soll.Leider sind die Teile echt teuer. Und der Regendieb (ein schönes Wort) müsste außerdem höher gesetzt werden, was wohl das vorhandene Heimwerkerkönnen überfordert. Leider sind die modern designten Tonnen auch nicht besonders schön. | mehr

Gemeinsamer Fuß- und Radweg mit Zeichen 240, oh… ein Parkplatz

Das Foto stammt aus Ludwigshafen, Frankenthaler Straße, ungefähr in der Höhe der Hausnummer 182 aufgenommen (siehe OpenStreetMap). Da komme ich unter der Woche öfter mal mit dem Rad vorbei und möchte dann nach oder zwischen den geparkten Autos links abbiegen. Das Verkehrszeichen 240 führt zur Benutzungspflicht, so dass man als Radfahrer nicht mehr auf der Straße fahren darf. Na ja, Regeln halt. Man darf auf Radwegen auch nicht parken und das Ergebnis ist jeden Tag so ähnlich wie auf dem Foto. | mehr

Traktoren pflegen oder missbrauchen

Als ich die Fotos von alten Traktoren im vergangenen Herbst machte, waren Traktoren hauptsächlich noch landwirtschaftliche Geräte. Ich fand Traktoren schon immer interessant. Sie sind besonders als Oldtimer für mich mit einer benutzten, manchmal groben und vergehenden Ausstrahlung schön anzusehen.Die Fotos stammen aus Bayern. Hier schraubt, pflegt und sammelt wohl ein Privatmann und hat für seine Schätze einen Schuppen gebaut, der aber aus Platzgründen von Traktoren umringt ist. | mehr

Morellet – Mondrian

Neulich in der Ausstellung "Re-Inventing Piet. Mondrian und seine Folgen." mit Führung im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen. So stellt man sich wohl kein Foto davon vor, aber ich finde es witzig. Im Vordergrund die 400 Kilogram schwere Gitterkugel "Sphére-trames" von François Morellet und hinten ein Fitzelchen Mondrian. Ich bin kein Kunstkenner, aber selbst ich hätte bei dem kleinen roten Rechteck auf weißer Fläche auf Mondrian getippt. | mehr

Bildbearbeitung mit Sand im Hirn

Bildbearbeitung. Lange nicht gemacht, aus der Übung, Sand im Hirn. Was ich wollte, aber der falsche Weg war: Bild einmal bearbeiten und mehrfach nutzen. Auf quadratisch beschneiden, Kontrast und Farben anpassen, auf die Größe fürs Blog ändern, schärfen und dann auch bei Instagram hochladen. Dort schauen wenigstens ein paar Leute. Die Anzeige bei Insta ist ja (auf jedem Gerät?) kleiner, dachte ich. Leider benötigt Insta einen größeren Upload, damit das Foto beim automatischen Verkleinern dort nicht sichtbar leidet. | mehr

Oft nur heiße Luft

Der hier seit Monaten immer mal wieder geplante Beitrag zum Ärger bei der Arbeit entfällt. Die vielen gesammelten Zitate über Resilienz und andere Weisheiten, die in einem langen, sicherlich erregten Text gelandet wären, sind bereits komplett gelöscht. Besser so, weil sowas gehört auch nicht ins Internet. Mit dem Ziel, Selbstbestimmtheit zu wahren und eine eindeutige Linie zu ziehen, hatte ich mich recht bald innerhalb der Firma in einen komplett anderen Bereich beworben. | mehr

Gemeinsame Spaziergänge

Wir investieren in Familienzeit. Das kostet oft auch gut Geld, weil z.B. lange Wege zu überbrücken sind, aber es geht uns um die gemeinsame Zeit. Die Menge an Bewegung schwindet oft im Alter. Der Hund muss mehrmals täglich raus, also ist die Frage "Geht jemand mit auf die Hunderunde?" naheliegend. B. geht eigentlich nie mit. Sie antwortet regelmäßig mit "Heute nicht", als ob es eine Ausnahme wäre.K. geht oft mit. Wie das Foto zeigt, geht er aber eigentlich nicht mit, sondern seinen eigenen Spaziergang. | mehr

Wendeltreppenkaleidoskop

Am Wochenende waren wir in der Rudolf-Scharpf-Galerie in Ludwigshafen. Natürlich habe ich mir die Ausstellung ausgiebig angeschaut, aber als sich J. noch den Katalog anschaute, kam der Foto-Nerd bei mir durch. Mit der alten, analogen Kamera habe ich keine Kunst, sondern den Kleiderständer abgelichtet. 72 Fotos passen im Halbformat bei der Kamera auf einen Film, da dauern die Ergebnisse jetzt noch länger. Und ob das sehenswert ist, ist bei dem alten Schätzchen und den Lichtverhältnissen im Raum nicht sicher. | mehr

600 km Laufen in 2023

Die 500 Kilometer hatte ich ja Mitte November geschafft und hier darüber (und auch übers Radfahren) geschrieben. Die 600 Kilometer sollten nicht so schwierig sein.Was man so denkt. Dann kam mir u.a. Corona in die Quere.Ich mache es hier kurz: Es hat geklappt und ich freue mich sehr. Weil ich die Tracking-App gewechselt habe, schreibe ich mir hier mal die Laufkilometer der letzten Jahre aus der alten App auf: 2016: 338 km 2017: 452 km 2018: 518 km 2019: 529 km 2020: 601 km 2021: 405 km 2022: 507 km 2023: 603 km Auf ein Neues! | mehr